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	<title>Si-Blog - Themen aus der SHK-Branche - Sanitär, Heizung, Klima</title>
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	<description>Aktuelle Themen aus der SHK-Branche - Sanitär, Heizung, Klima</description>
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		<title>Handwerkerkooperationen: eine Alternative zur Innung?</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/05/10/handwerkerkooperationen-eine-alternative-zur-innung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Handwerkerkooperation bietet ihren Mitgliedsbetrieben nicht nur gute Einkaufsbedingungen, sondern auch sehr praxisnahe Strategien, um den aktuellen Entwicklungen im Großhandel, Baumarkt und Internet begegnen zu können. Vor allem in puncto Betriebswirtschaft und Marketing bieten Handwerkerkooperationen ihren Mitgliedern gute Unterstützung. Nehmen die Kooperationen nun auch noch vermehrt technische Themen in ihre Seminarangebote auf, könnten sie zur Alternative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerkerkooperation bietet ihren Mitgliedsbetrieben nicht nur gute Einkaufsbedingungen, sondern auch sehr praxisnahe Strategien, um den aktuellen Entwicklungen im Großhandel, Baumarkt und Internet begegnen zu können.<span id="more-715"></span> Vor allem in puncto Betriebswirtschaft und Marketing bieten Handwerkerkooperationen ihren Mitgliedern gute Unterstützung. Nehmen die Kooperationen nun auch noch vermehrt technische Themen in ihre Seminarangebote auf, könnten sie zur Alternative zur Innung werden, oder was meinen Sie?</p>
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		<title>Eigentlich sollte jeder Tag ein Ehrentag für Installateure sein</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/04/16/eigentlich-sollte-jeder-tag-ein-ehrentag-fur-installateure-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfiffikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfiffikus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es war ein herrlicher Tag für den Pfiffikus. Morgens hat ihm seine Frau das Frühstück ans Bett gebracht. Gut gestärkt ist er anschließend runter in die Firma. Dort waren alle, vom Meister bis zum Lehrling, in frisch gebügelten Arbeitskleidern angetreten und der Altgeselle hatte sich sogar seinen Dreitagebart abgenommen. „Guten Morgen, lieber Chef“, haben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/pfiifikus_0412.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-710" title="pfiifikus_0412" src="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/pfiifikus_0412.jpg" alt="" width="300" height="382" /></a></p>
<p>Es war ein herrlicher Tag für den Pfiffikus. Morgens hat ihm seine Frau das Frühstück ans Bett gebracht. Gut gestärkt ist er anschließend runter in die Firma. Dort waren alle, vom Meister bis zum Lehrling, in frisch gebügelten Arbeitskleidern angetreten und der Altgeselle hatte sich sogar seinen Dreitagebart abgenommen. „Guten Morgen, lieber Chef“, haben sie ihm freudig entgegengerufen. Voller Tatendurst haben sich die Männer dann an den sauberen Tisch im Vesperraum gesetzt, zur Frühbesprechung. <span id="more-709"></span>Ideen, Vorschläge und Angebote zur gegenseitigen Hilfe sind munter ausgetauscht worden. Und die gute Seele im Büro hat dem Pfiffikus sogar noch ein zweites Stück Zucker im Kaffee gegönnt, ohne den Pfiffikus bei seiner Frau deswegen zu verpetzen. So ging es weiter: Mit dem Wagen, der frisch aus der Waschanlage kam, ist der Pfiffikus pünktlich auf der ersten Baustelle erschienen. Dort hat ihm die Hausherrin gleich wieder einen Kaffee angeboten. Die Mitarbeiter hatten alles, was sie brauchten, Werkzeug und Material, im Wagen. Der Großhändler hat die richtigen Teile schon bei der Baustelle angeliefert. Die Arbeit ging rasch und ohne Fluchen vonstatten und alle hatten pünktlich Feierabend.</p>
<p>Beim gemeinsamen Abendbier hat sich der Pfiffikus die Augen gerieben. Was war geschehen? Es war der 11. März. Weltweit wurde der World Plumping Day gefeiert. Das ist der Ehrentag der Installateure, ausgerufen von der internationalen Dachorganisation des SHK-Handwerks, dem World Plumbing Council (WPC), bei der auch der ZVSHK Mitglied ist. Damit soll die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit des SHK-Handwerks ins rechte Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.</p>
<p>Der Pfiffikus schaut sich, seine Mitarbeiter und seinen Betrieb an und denkt: Wenn man uns so ansieht, wurde es aber auch Zeit, dass die Welt uns feiert und erkennt, was wir für tolle Kerle sind. Oder gibt es da noch was zu verbessern?</p>
<p>Nichts für ungut</p>
<p>Ihr Pfiffikus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Belieferung von Internet-Händlern stoppen?</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/03/28/belieferung-von-internet-handlern-stoppen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachverband SHK NRW hat in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass die Pietsch-Gruppe die „vertriebswegfremde Belieferung“ beendet habe. Es geht dabei um die Belieferung von Internethändlern. Die vollständige Pressemitteilung können Sie über diesen Link lesen oder  als pdf downloaden. Geht das alles so einfach, wie das der Fachverband schreibt? Manche Internethändler sind offiziell auch SHK-Handwerksbetriebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband SHK NRW hat in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass die Pietsch-Gruppe die „vertriebswegfremde Belieferung“ beendet habe. <span id="more-702"></span>Es geht dabei um die Belieferung von Internethändlern. Die vollständige Pressemitteilung können Sie über diesen <a href="http://www.shk-nrw.de/presse.php?id=343" target="_blank">Link</a> lesen oder  als <a href="http://www.si-informationen.de/download/Presse.pdf" target="_blank">pdf</a> downloaden. Geht das alles so einfach, wie das der Fachverband schreibt? Manche Internethändler sind offiziell auch SHK-Handwerksbetriebe und/oder Großhändler. Die Belieferung einfach einzustellen, könnte zu Schwierigkeiten führen. Was meinen Sie? Gibt es für die Verfechter des dreistufigen Vertriebsweges auch andere Möglichkeiten, um im Wettbewerb zu bestehen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über das Toilettenverhalten im Allgemeinen und auf Messen</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/03/21/uber-das-toilettenverhalten-im-allgemeinen-und-auf-messen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfiffikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfiffikus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Pfiffikus liest gern einmal ein Buch und deshalb war er vergangenes Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt. War interessant, was ihm aber nicht so gefallen hat, war der Nase-hoch-Betrieb im Gegensatz zu der doch eher bodenständigen ISH. Wo der Pfiffikus aber wieder gemerkt hat, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, das war auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/032012_Pfiffikus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-692" title="032012_Pfiffikus" src="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/032012_Pfiffikus.jpg" alt="" width="250" height="206" /></a></p>
<p>Der Pfiffikus liest gern einmal ein Buch und deshalb war er vergangenes Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt. War interessant, was ihm aber nicht so gefallen hat, war der Nase-hoch-Betrieb im Gegensatz zu der doch eher bodenständigen ISH. Wo der Pfiffikus aber wieder gemerkt hat, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, das war auf dem Herren-Klo.<span id="more-691"></span> Auf der ISH und auf allen anderen Messen der SHK-Branche auch, waschen sich die allermeisten Besucher nach dem Geschäft die Hände. Bei dem kulturell so hochstehenden Literaturbetrieb die allermeisten nicht.</p>
<p>Da hat ein SHK-Handwerker bei seinem Kunden, dem Germanistenprofessor oder dem Oberstudienrat, wohl noch einiges an Aufklärung zu leisten, denkt der Pfiffikus. Hilfreich kann dabei die Kampagne von Kimberly-Clark Professional sein. Unter dem Motto „Handwasch- Helden“ engagiert sich das Unternehmen für Hygiene in Kindergärten und Schulen. Unter anderem mit großen Postern an den Wänden. Der Pfiffikus überlegt, ob er bei seinem nächsten Besuch der Buchmesse so ein Plakat mitnehmen soll.</p>
<p>Aber jetzt steht zuerst einmal die Regionalmesse in Nürnberg an. Schade, dass da nicht so viele internationale Besucher wie zur ISH kommen, denkt der Pfiffikus. Er hätte sich über einige Chinesinnen mit einem ganz speziellen Anliegen gefreut. Die wollen mehr öffentliche Damentoiletten. Der Pfiffikus ist auch dafür, dass mehr Damentoiletten gebaut werden.</p>
<p>In China gibt es davon zu wenig und deshalb haben Frauen-Aktivistinnen Herrentoiletten besetzt. Ganz nach dem Vorbild der weltweiten Occupy-Bewegung. Die Amerikaner besetzen Wall Street, die Chinesen besetzen Klos. Hintergrund sind die langen Wartezeiten vor den Damenklos. Das „Time Magazin“ will vor ein paar Jahren herausgefunden haben, dass Männer im Schnitt nur 30 Sekunden auf der Toilette verbringen, während das andere Geschlecht drei Mal so lange auf dem Örtchen bleibt.</p>
<p>Der Pfiffikus glaubt nicht, dass das daran liegt, dass sich weniger Männer die Hände auf der Toilette waschen als Frauen. Es wird wohl daran liegen, dass Mädchen immer zu zweit auf die Toilette gehen und sich dort immer so viel zu erzählen haben.</p>
<p>Nichts für ungut</p>
<p>Ihr<br />
Pfiffikus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Realitätsfern: Erfolgreiche Nachfolge innerhalb der Familie</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/03/15/realitatsfern-erfolgreiche-nachfolge-innerhalb-der-familie/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer TNS Emnid Studie hat der Nachwuchs kein Interesse am elterlichen Geschäft. Eigene Kinder sind demnach oft nur zweite Wahl. In drei von vier Unternehmen übergeben zwar die Eigentümer ihr Geschäft an Tochter oder Sohn. Jedoch halten nur 44 Prozent der befragten Unternehmer die familieninterne Übergabe langfristig auch für Erfolg versprechend. Dies geht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer TNS Emnid Studie hat der Nachwuchs kein Interesse am elterlichen Geschäft. Eigene Kinder sind demnach oft nur zweite Wahl. <span id="more-684"></span>In drei von vier Unternehmen übergeben zwar die Eigentümer ihr Geschäft an Tochter oder Sohn. Jedoch halten nur 44 Prozent der befragten Unternehmer die familieninterne Übergabe langfristig auch für Erfolg versprechend. Dies geht aus einer von TNS Emnid durchgeführten Umfrage im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse hervor. Laut dieser Studie fehlt es dem heutigen Unternehmernachwuchs am Interesse für den elterlichen Betrieb. 62 Prozent der Unternehmensvertreter gaben an, dass ihre Kinder andere berufliche Interessen verfolgen. 40 Prozent halten den eigenen Nachwuchs für fachlich, 29 Prozent für persönlich ungeeignet.</p>
<p>Michael Grote, Geschäftsführer der Deutschen Unternehmerbörse, sagt: „Kinder grenzen sich zunehmend in ihren beruflichen Neigungen von ihren Eltern ab und entwickeln deshalb völlig andere Interessen.“</p>
<p>Ist es dem Senior dennoch gelungen den Junior für die Nachfolge zu begeistern, scheitert nach Grotes Erfahrungen die Staffelübergabe häufig schon in den ersten Monaten. Grote: „Junior und Senior haben andere Stärken und Schwächen. Deshalb kann der Sohn oder die Tochter nicht einfach die Rolle des Elternteils einnehmen. Der Rollenwechsel erfordert eine zügige Anpassung des Unternehmens an die neue Führung. Dieser Prozess wird jedoch oft vom Senior stark behindert, weil dieser nicht loslassen kann.“ Grote hält damit eine erfolgreiche Nachfolge innerhalb der Familie für unrealistisch. Weitere Informationen gibt es <a href="http://www.dub.de/firmennachfolge-news/interne-nachfolge/">hier.</a></p>
<p>Wie haben Sie Ihre Nachfolge geregelt? Stimmen Sie Grote zu oder können Sie ihn widerlegen?</p>
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		<title>Eine Moralpredigt vom Pfiffikus</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/02/24/eine-moralpredigt-vom-pfiffikus/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfiffikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfiffikus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pfiffikus weiß nicht, wen er schlimmer findet: die Kerle, die offen zeigen, dass es ihnen egal ist, was die Leute über sie denken, Hauptsache sie machen Kasse oder die Scheinheiligen, die vornherum moralisch und freundlich tun und hintenrum ihren Geschäftspartnern das Messer in den Rücken rammen. Geschäftsleute werden gern moralisch, wenn es darum geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Pfiffikus_0212.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-680" title="Pfiffikus_0212" src="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Pfiffikus_0212.jpg" alt="" width="212" height="274" /></a>Der Pfiffikus weiß nicht, wen er schlimmer findet: die Kerle, die offen zeigen, dass es ihnen egal ist, was die Leute über sie denken, Hauptsache sie machen Kasse oder die Scheinheiligen, die vornherum moralisch und freundlich tun und hintenrum ihren Geschäftspartnern das Messer in den Rücken rammen.<span id="more-679"></span> Geschäftsleute werden gern moralisch, wenn es darum geht, den eigenen Vorteil zu sichern und unliebsamen Marktteilnehmern zu schaden. Daran musste der Pfiffikus denken, als er die Pressemitteilung von Reuter Badshop gelesen hat. Darin hat der Online-Händler am 9. Januar angekündigt, Dornbracht auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagen zu wollen. In der Meldung steht unter anderem: <em><br />
&#8230;Da Dornbracht Eingriffe in den Onlinehandel spätestens seit 2008 vornahm, musste Reuter Badshop in diesem Zeitraum Dornbracht-Produkte zu überhöhten Preisen einkaufen. Um dieser Praxis ein Ende zu setzen und seiner Verantwortung gegenüber den Kunden und Handwerkern nachzukommen, hat Reuter Badshop das Bundeskartellamt auf die Kartellrechtsverstöße durch Dornbracht aufmerksam gemacht und die Behörde aktiv bei den Ermittlungen unterstützt. </em><br />
Liest sich sehr moralisch und selbstlos, besonders das mit der Verantwortung gegenüber Kunden und Handwerkern, dachte der Pfiffikus und hat gereutert. Am 18. Januar und auch kurz vor Redaktionsschluss ist er auf der Homepage des Online-Händlers auf Folgendes gestoßen: Wie mit allen anderen bekannten Marken schmückt sich der Online- Händler auch mit Dornbracht. Wem aber eine Dornbracht-Armatur gefällt und weiterklickt, dem fällt regelmäßig (der Pfiffikus hat nicht alle Dornbrachtbilder bei Reuter angeklickt) folgender Text in roten Buchstaben ins Auge: <em><br />
Achtung: Nach einem Brandschaden im Juli 2009 ist der Hersteller noch immer nicht in der Lage, diverse Artikel zu produzieren. Deshalb kann eine angemessene Lieferzeit ggf. nicht gewährleistet werden. Um Ihnen unseren gewohnten Service weiterhin bieten zu können, empfehlen wir Alternativprodukte anderer Hersteller.</em><br />
Man mag zu Dornbracht stehen wie man will, aber das, mit Verlaub Herr Reuter, ist schäbig. Der Brand liegt bald drei Jahre zurück und seit dem hat der Iserlohner Hersteller, unter anderem auch deshalb, weil sich die SHK-Branche im Großen und Ganzen eben doch moralisch, sprich solidarisch und kulant gezeigt hat, die Brandschwierigkeiten überwunden. Wenn einer aus der Branche kommt, wie der Herr Reuter und deren ungeschriebenen Gesetze mit den Füßen tritt, dann soll er das machen. Wenn er aber dabei auch noch den moralischen Zeigefinger hebt und dabei so wie eben beschrieben vorgeht, dann kann der Pfiffikus dazu nur noch sagen: Pfui Teufel</p>
<p>Ihr<br />
Pfiffikus</p>
<p>pfiffikus@at-fachverlag.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was leistet die Innung für ihre Mitglieder?</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/02/16/was-leistet-die-innung-fur-ihre-mitglieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konejung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konejung entschloss sich 2006 aus der Innung auszutreten, da wir uns durch die Innung nicht mehr entsprechend als Handwerksbetrieb vertreten
sahen, u.a. Folgendes: dass es blanker Hohn ist, dass Handwerksbetriebe bei Obi einkaufen sollen und dann auch noch Prozente bekommen! Baumärkte tragen mit dazu bei, dass in der Handwerksbranche die Preise kaputt gemacht werden und teils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konejung entschloss sich 2006 aus der Innung auszutreten, da wir uns durch die Innung nicht mehr entsprechend als Handwerksbetrieb vertreten<br />
sahen, u.a. Folgendes: <span id="more-673"></span>dass es blanker Hohn ist, dass Handwerksbetriebe bei Obi einkaufen sollen und dann auch noch Prozente bekommen! Baumärkte tragen mit dazu bei, dass in der Handwerksbranche die Preise kaputt gemacht werden und teils bei anderen Handwerksbetrieben die Preise auf Obi-Niveau fallen. Unter Umständen auch die Qualität dadurch leidet. Wo hat da noch der selbständige Handwerker/Handwerksmeister eine Chance, dass seine Leistung auch durch das gelieferte Material honoriert wird und er gute Ware zu reellen Preise anbieten kann.<br />
Weiterhin ist Konejung der Auffassung, dass die Qualifikation der Meisterausbildung immer mehr zurückgeht. Eine Würdigung des Meistertitels in der heutigen Zeit nicht mehr entsprechend stattfindet.<br />
Aber ich bin gespannt, was die Kollegen für Erfahrungen gemacht haben. Vielleicht sind ja positive Beispiele von Innungsarbeit dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Kundendienst Geld verdienen</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/01/31/mit-dem-kundendienst-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gerätevielfalt im Heizungssektor stellt den Handwerker vor ein Problem. Besonders dann, wenn ein Neukunde im Winter anruft, weil die Heizung ausgefallen ist. Kein Heizungsbauer kann alle Geräte kennen, die in Betrieb sind. Im schlimmsten Fall muss er sich von der Hausfrau zeigen lassen, wo die Schrauben sind, um das Gerät zu öffnen. Wer aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gerätevielfalt im Heizungssektor stellt den Handwerker vor ein Problem. Besonders dann, wenn<span id="more-671"></span> ein Neukunde im Winter anruft, weil die Heizung ausgefallen ist. Kein Heizungsbauer kann alle Geräte kennen, die in Betrieb sind. Im schlimmsten Fall muss er sich von der Hausfrau zeigen lassen, wo die Schrauben sind, um das Gerät zu öffnen. Wer aber den Werkskundendienst ruft, vergibt mitunter die Chance, einen Neukunden für sich zu gewinnen. Verdienen Sie mit Ihrem Kundendienst Geld? Wie bereiten Sie sich und Ihre Monteure vor, wenn Sie bei einem Neukunden eine Störung an dessen Heizungsanlage beheben sollen? Rufen Sie sofort den Werkskundendienst oder gehen Sie zuerst einmal selbst vor Ort?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012 will be a grandios Jahr for the SHK-Branche</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2012/01/25/2012-will-be-a-grandios-jahr-for-the-shk-branche/</link>
		<comments>http://www.si-blog.de/2012/01/25/2012-will-be-a-grandios-jahr-for-the-shk-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pfiffikus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfiffikus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Pfiffikus schaut auf das vergangene Jahr und überlegt, was man 2012 alles besser machen könnte. Silvio Berlusconi, Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas Gottschalk sind zurückgetreten. In Amt und Würden sind noch Vladimir Putin, Christian Wulff und Florian Silbereisen.
Die im Vergleich zu diesen großen Namen kleine SHKBranche hat sich 2011 wacker geschlagen. Die ISH hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Pfiffikus_0112.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-664" title="Pfiffikus_0112" src="http://www.si-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Pfiffikus_0112.jpg" alt="" width="313" height="308" /></a></p>
<p>Der Pfiffikus schaut auf das vergangene Jahr und überlegt, was man 2012 alles besser machen könnte. Silvio Berlusconi, Karl-Theodor zu Guttenberg und Thomas Gottschalk sind zurückgetreten. In Amt und Würden sind noch Vladimir Putin, Christian Wulff und Florian Silbereisen.<br />
Die im Vergleich zu diesen großen Namen kleine SHKBranche hat sich 2011 wacker geschlagen. Die ISH hat an alte Erfolge angeknüpft, nur der Besuch aus dem Handwerk ließ zu wünschen übrig. Das muss sich bei den Frühjahrsmessen ändern. Ein Tag Messebesuch muss drin sein, auch wenn die Auftragslage hoffentlich weiterhin gut bleibt.<span id="more-663"></span><br />
Sorgen bereitet der mangelnde  Nachwuchs. Der Pfiffikus weiß zwar, dass ein gestandener SHK-Installateur immer seinen Mann stehen kann, aber bis einer zum Anlagenmechaniker SHK wird, das kann dauern. Und leider denken manche Jugendlichen, es sei schöner Popstar zu werden, als zu lernen wie man ordentlich ein Rohr verlegt. Der Pfiffikus hofft, dass diesbezüglich die Kampagne des ZVSHK bei den Schulabgängern greift und 2012 jede Menge junger Leute einen SHK-Beruf erlernen wollen. Bei den zeitgemäßen Werbesprüchen der Standesorganisation ist da auch nicht daran zu zweifeln:<br />
<em>„Wir drehen Anlagen auf, machen Körper heiß und haben Energie ohne Ende. Also tanz an“</em>, heißt es da und der ZVSHK schreibt dazu, dass man <em>„ganz bewusst“</em> die Sprache der Jugendlichen gewählt habe. Jugendliche würden <em>„Klartext lieben“</em>. Das will der Pfiffikus auch hoffen, dass der ZVSHK ganz bewusst und nicht etwa bewusstlos formuliert und handelt.<br />
Das mit dem Klartext bringt den Pfiffikus zurück in die große Welt, da hat ein Fast-Hinterbänkler plumpe Wortwahl mit Klartext verwechselt. Volker Kauder hat in Leipzig gesagt: <em>„Jetzt auf einmal wird in Europa Deutsch gesprochen.“</em> Wenig später haben Merkosy in Brüssel die Briten aus Europa rausgekegelt. Wurde auch Zeit – das mit dem Deutsch – denkt sich der Pfiffikus und erinnert sich mit Schaudern an das Englisch, das 2011 noch in Irland, in Deutschland und in Dortmund gesprochen wurde.<br />
Schlecker hat bundesweit mit dem Spruch geworben<em> „For you – vor Ort“</em>. Als sich ein Sprachschützer darüber aufregte, kam es noch schlimmer. Der Schlecker-Sprecher schrieb sinngemäß zurück: Die Schlecker-Kunden seien sowieso sackdoof, daher passe der Spruch. Sympathischer kam da der Nationaltrainer von Irland, Giovanni Trappatoni, rüber. 13 Jahre nach seiner Flasche-Leer-Wutrede warnte er vor dem EM-Qualifikations-Spiel gegen Estland, die Gegner zu unterschätzen mit folgenden Worten: <em>„Be careful with the cat. Don‘t say, that you have the cat in the sack, when you don‘t have the cat in the sack.“<br />
</em>Und der Pfiffikus findet auch den Spruch des Dortmunder Torhüters Roman Weidenfeller nicht schlecht: <em>„We have a grandios Saison gespielt“</em>, hat der einem arabischen TV-Sender ins Mikrofon gesagt. Der Pfiffikus bleibt beim Fußball. Denn eines muss für 2012 klar sein: So schlecht wie die Frauen bei der WM werden die Männer bei der EM nicht spielen. Der Pfiffikus gibt das Motto ganz deutlich auf Deutsch vor: <em>„Viertelfinal-Ausstieg ist nur was für Mädchen. – Wir rächen euch Mädels!“</em></p>
<p>Nichts für ungut<br />
Ihr<br />
Pfiffikus<br />
pfiffikus@at-fachverlag.de</p>
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		<title>Volle Auftagsbücher – weniger Kundenpflege?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Handwerker, die, wenn sie viele Aufträge haben, auf Werbung und Marketing verzichten und sich nachher wundern, wo die nächsten Aufträge bleiben. Wie halten Sie es mit Werbung, Marketing und damit mit der Kundenpflege? Haben Sie für das neue Jahr einen Marketingplan erstellt, den Sie unabhängig von der Konjunktur durchziehen werden? Welche Erfahrungen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Handwerker, die, wenn sie viele Aufträge haben, auf Werbung und Marketing verzichten und sich <span id="more-661"></span>nachher wundern, wo die nächsten Aufträge bleiben. Wie halten Sie es mit Werbung, Marketing und damit mit der Kundenpflege? Haben Sie für das neue Jahr einen Marketingplan erstellt, den Sie unabhängig von der Konjunktur durchziehen werden? Welche Erfahrungen haben Sie in der Vergangenheit mit planmäßigem Marketing gemacht?</p>
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