Was moderne Ölheizungen für die Umwelt leisten, wird absichtlich übersehen

08. Februar 2011 von Si Redaktion

Wenn ein Auto statt 8 Liter nur noch 6 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht, wird das von Politik und Publikumsmedien als Fortschritt für die Umwelt gefeiert. Moderne Ölheizungen dagegen können noch so effizient sein, trotzdem wird Heizen mit Öl zunehmend als umweltschädlich und veraltet wahrgenommen. „Die ‚Parole weg vom Öl’ findet zu viele Befürworter. Auch deshalb, weil kein Politiker ernsthaft widerspricht”, sagte kürzlich Stefan Brok, Vorstandsvorsitzender des IWO (Die Si Informatioen berichteten). Klar muss er als Interessensvertreter der wirtschaftlichen Ölheizung so sprechen aber ebenso klar ist auch, dass Öl noch in 30 Jahren in der Heiztechnik zu unseren Hauptenergieträgern zählen wird. Da helfen auch keine grünen Brillen. Wahrscheinlich widersprechen unsere Politiker deshalb nicht, weil sie das knappe Öl für unsere Freunde in den USA und für die Autoindustrie aufsparen wollen. Der Autoabsatz boomt und in den USA sind Spritschlucker wieder gefragt wie vor der Krise.

Hausbesitzer aber sollen tief in die Tasche greifen und in erneuerbare Energien investieren, statt einfach eine alte Ölheizung durch eine neue zu ersetzen. Erneuerbare Energien sind gut für die Umwelt und ein gutes Geschäft für die Heizungs-Branche, was nützt es aber, wenn das Gute nicht gemacht wird, weil das Geld fehlt?

Wie beraten Sie Ihre Kunden, die alte Ölheizungen besitzen?


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17 Antworten zu “Was moderne Ölheizungen für die Umwelt leisten, wird absichtlich übersehen”

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  1. Lydia sagt:

    Ein Beitrag in dem viel Wahrheit steckt! Eine moderne Ölheizung ist in beiden meiner Häuser Standard – hab die Anschaffung nie bereut!

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  2. Hanz sagt:

    Gas ist einfach sauberer als Öl und darauf legt die Kundschaft wert.

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  3. Leo Laubender sagt:

    Genau, Urwald abholzen und Plantagen anbauen – super!

    Bei Bio, Atom, Umwelt und dergleichen empfehle ich
    vor Erstellung von Komentaren einfach bei Greenpeace
    nachzuschauen.

    Bei Biosprit sage ich nur Palmöl – alles weitere bei,
    Greenpeace!!!

    Übrigens vor den Supergau in Japan hat Greenpeace bereits
    vor 30 Jahren gewarnt!!!

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  4. Olaf Mayer sagt:

    Hallo Leute,
    ich denke hier läuft doch was falsch. Ob Öl- oder Gasheizungen, beides ist doch nicht mehr akzeptabel. Wenn hier schon nach CO2-Einsparungen gerechnet wird, dann sollte man sich die Energiebilanz einer BHKW- oder KWKanlage ansehen. Das wird natürlich auch mit Öl-oder Gas betrieben. Ich habe habe aber dadurch einen Mehrwert und den sollte man nicht unterschätzen.
    -1- Wärme
    -2- Strom
    -3- CO2-Bilanz
    -4- Ich brauche nicht mehr auf die Straße zugehen, um gegen die Atomenergie oder dessen Ausstieg zu demonstrieren.
    -5- Habe meine eigene E-Tankstelle vor der Haustür

    Wünsche noch allen einen heißen Tag, wenn es weiter um Energie- und CO2zahlen geht.

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  5. Rainer Hölzer sagt:

    Der Beitrag von Stefan Wolz (11. Februar 2011 um 09:37) sagt mir am Besten zu.
    Meine Meinung: Wenn z. B. ein Kunde erst vor ein paar Jahren neue Öltanks angeschafft hat und nun der Heizkessel “fällig” wird, dann rate ich ihm, er soll bei Öl bleiben – aber unbedingt zu moderner, effektiver Ölbrennwerttechnik U N D einer (lieber etwas großzügiger ausgelegten) thermischen Solaranlage mit HZ-Unterstützung. Es gibt in der Übergangszeit (Winter auf Frühjahr und Herbst auf Winter) sehr oft Tage mit herrlichem Sonnenschein, an denen es aber abends und morgens doch noch (oder schon) ziemlich frisch ist, wo man mit einer thermischen S. gut z.B. Bad und Wohnzimmer temperieren kann und ohne fossile Energie über die Runden kommt.
    Das Gleiche gilt uneingeschränkt wenn mit Holz oder Pellets geheizt wird!
    Ich bin auch eher für Pellets-Heizung, da wir damit heimische Energie nutzen, weniger von den Ölscheichs abhängig werden (mit allen Transportrisiken) und die Umweltgefährdung durch Ölunfälle kompl. ausgeschlossen ist. Außerdem unterstützen wir die Wirtschaft in unserem Land.
    Noch ein Wort zu Scheitholzkesseln (mit Gebläseunterstützung oder Naturzug): Früher haben in jedem Haus 1-3 Öfchen gebrannt, ohne WW-Bereitung. Das war sparsam und überschaubar. Heute mit erhöhten Komfortansprüchen und verwöhnten Menschen, werden in (fast) jedem Haus 10-30 m³ Holz im Jahr verbrannt!
    - s o s c h n e l l w a c h s e n u n s e r e B u c h e n n i c h t n a c h !

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  6. Peter Thanscheidt sagt:

    Guten Tag Herr Müller,

    da hätte ich Ihnen in Ihrem Kommentar in einem “Fachmagazin” etwas mehr Weitsicht zugetraut.

    Es führt an alternativen Energiekonzepten (Sonne, Wind, Bio, Wasser usw.) kein Weg mehr vorbei.

    Es ist doch klar, dass ein Fachverband wie das IWO, für eine Ölnutzung sprechen muss!!!!

    Grundsätzlich müssen wir aber davon ausgehen, dass die Recourcen an Öl und Gas endlich sind und die Kohlenwasserstoffe für die Erzeugung wichtiger Produkte (sehen sie sich doch einmal in Ihrem Büro um, und nennen mir ein Produkt, das ohne Kohlenwasserstoffe hergestellt wurde)weiterhin unabdingbar sind.

    Also kann die Zukunft nur heissen: Weg von fossilen Brennstoffen!!!
    Hin zur regenerativen Energie.

    Oder wollen sie sich von Ihren Enkeln oder Urenkeln sagen lassen: “Was habt Ihr mit dem ganzen Öl gemacht”????
    Die Antwort lautet dann: “Das haben wir unwiederbringlich durch den Schornstein gejagt”!!!

    Mit freundlichen Grüßen aus Dortmund
    Peter Thanscheidt

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  7. Uwe Lenden sagt:

    Hallo.
    Wir empfehlen unseren Kunden Den Öl-Brennwertkessel WTC-OW von Weishaupt.
    Bloß die Schornsteinfeger machen die Öl-Brennwertkessel schlecht!
    Dauernd Kaputt! Hohe Wartungskosten, zu teuer, Kaum ersparniss.
    Die empfehlen den Kunden sogar ne alte Kiste die 20 oder noch mehr Jahre alt ist drin zu lassen und höchstens einen neuen Brenner zu montieren!
    Dies Erfahrung haben wir in mehreren Kehrbezirken gemacht.
    Könnte es sein das die geräte nur nix “taugen” weil für den Schorsteinfeger die Jährliche Kehrgebühr wegfällt und er nicht jedes Jahr zm Messen kommt ? !!!!
    Ein Kunde von uns braucht für 160 m² ca. 3000 Liter Öl, aber der Kessel ist bestens!
    Sogar Wartungen werden unter der Hand angeboten um uns aus dem Rennen zu bringen.
    Ist das die neue Masche der Schwarzen Mänern um sich ihren Job zu sichern ?

    Gruß Uwe Lenden

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  8. Christian Döbler sagt:

    Wenn man alle Kommentare in diesem Forum liest erkennt man ganz klar eine Tendenz. Es muss gar nichts mehr hinzugefügt werden. Das Ende der Ölheizung scheint kurz bevor zu stehen. Und das ist gut so. Für Mensch und Natur, in jeglicher Hinsicht.

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  9. @ Bothmann
    Ich habe das Gefühl Sie verstehen die Zusammenhänge falsch. Ich habe Kinder und ich möchte dass diese auch noch vom Segen des Öls leben Z.B. in Medizin, Werkstoffen, Chemie etc. Es ist schlicht egoistisch und das Gegenteil von nachhaltig wenn man das Öl verbrennt!!!
    Und zu Ihrer Vermutung wir hätten Angst: wir haben über 150 Ölanlagen in der Wartung, sind Fachbetrieb und IWO Mitglied.
    Grüße aus Soest

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  10. N.Bothmann sagt:

    Ich habe immer das Gefühl das einige Lollegen nicht begriffen haben das moderne Ölheizungen, gerade im Verbund mit Solartechnik, gar nicht so schlecht sind.
    Meines Erachtens liegt es aber schlicht und einfach an der Tatsache das die meisten keine Ahnung oder nur Angst vor der Ölheizung haben.
    Hier gehört zur Heizung mehr als nur der Kessel und der Brenner, es gehören auch die Lagereinrichtung und die Versorgungsleitung dazu, und da ist bei vielen Feierabend.
    Ich kann nur sagen : Ölheizung im Tausch – JA, Ölheizung im Neubau – Warum nicht ? Sofern man ein wenig Platz für die Aufstellung berücksichtigt spricht auch hier nichts dagegen.
    Und noch eins aus meiner Erfahrung : Kunden mit Ölheizungen sind die treueren Kunden.

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  11. Stefan Wolz sagt:

    Ich bin zwar Mitglied in der IWO aber diese Mitgliedschaft hängt damit zusammen, dass wir immer noch viele Ölheizungen im Kundenstamm haben. Ansonsten ist die Entscheidung für Umstellung von Öl auf einen neuen Energieträger ganz einfach, die Kunden die unabhängig sein wollen, ein Lagerraum besitzen, empfehlen wir die Umstellung auf Pellets, ansonsten Gas-Brennwerttechnik. Wärmepumpen verkaufen wir nicht, denn wir betrügen unsere Kunden nicht mit irgendwelchen Angaben der Stromwirtschaft, wer für Atomkraft und weitere verfehlte Energiepolitik ist, der soll diese Dinge anbieten. Alternative Energietechnik wie Pellets und nicht zu vergessen in Kombination mit modernen Solarsystemen ist die einzigste Alternative die es gibt. In unserer Firma sowie in meinem Haus brennt eine Pelletsanlage, CO-Neutral mit einem herrlich riechendem Brennstoff, Asche die den Garten düngt und ich unterstütze gerne ARBEITSPLÄTZE in DEUTSCHLAND und Unternehmen die hier investiert haben, denn das Geld bleibt auch hier im Umlauf!!
    -SCHON MAL DARÜBER NACHGEDACHT?-

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  12. Dipl.-Ing.M.Starosta sagt:

    Bin überzeugt von der GASbrennwerttechnik und den alternativen Feuerungsarten.
    Alte Ölheizungen werden eigentlich nur durch neue Ölfeuerungen ersetzt, wenn der Kunde dies ausdrücklich wünscht.
    Bei mir persönlich gilt ebenfalls: Weg vom Öl.

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  13. Heizungsmann sagt:

    Ölheizungen stehen in keiner Relation zum Gas. Kein Kunde fragt danach,
    keiner will den Öltanker vor der Tür haben und nach Öl stinkende
    Keller haben. Gas ist umwelt-technisch die bessere Wahl (wer da
    Wert drauf legt). Ölheizungen werden von mir prinzipiell nicht verbaut.
    Gehts ja schon bei der Wartung und Reinigung los… Öl gehört in eine
    gute schmiedeeiserne Pfanne fürs Steak, nicht in die Heizung.

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  14. Walter Dülberg sagt:

    ICh weiss gar nicht so recht was ich raten soll, je schneller das Öl verheizt ist je schneller hört auch der Idividualverkehrswahnsinn auf. Wir werden endlich gezwungen uns nach Alternativenergie umzusehen.
    Öl ist schwarzes Gold, und wer verheizt schon Gold??
    PS: Das Thema erledigt sich von allein durch den Preis.

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  15. Hanjo Fecht sagt:

    Sehe ich auch so, versuche generell Kunden für Gas zu gewinnen

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  16. altofen0815 sagt:

    Eija !!! Geschwätzt wird schon viel.
    Der einzige chemische Nachteil beim Heizöl ist nur, daß man nicht so viel
    kondensieren kann wie beim Gas (Brennwertnutzen).
    Ansonsten liegen beim Heizöl-schwefelarm die Vorteile ebenso klar auf der Hand.
    Apropos Auto: Der Dieselboom (Turbodiesel hat besten Wirkungsgrad)
    führte zu einem Dieselmangel, während Benzin sogar exportiert wird.
    Bei der Ölheizungsthematik dasselbe Prinzip.
    Keiner sagt den Leuten, daß das alles aus dem Erdöl kommt, auch das Flüssiggas. Wollte man nur noch eine Komponente aus dem Erdöl gewinnen,
    fallen alle anderen bei der Raffination trotzdem an.
    Würden die Haushalte heute alle auf Gas umstellen, wüßten die Raffinerien garnicht mehr wohin mit dem vielen Heizöl !!!

    Arbeite für Hausverwaltungen, die über Sammel-Ölbestellungen die
    Möglichkeit haben, wesentlich günstiger Heizöl zu beziehen.
    Da plane ich natürlich weiterhin neue Ölheizungen.
    Und wo Gas schon ist, bleibt es auch. Im Sanierungsfall natürlich
    auch mit modernster Brennwert- und Regeltechnik.

    Mit energetischem Gruße

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  17. Heizerin sagt:

    Lieber Kunde, weißt Du eigentlich, dass allein durch die Umstellung von Öl auf Gas ca. 25% CO2 gespart wird? Denn ein Liter Öl produziert bei der Verbrennung ca. 3,3kg CO2, dagegen produziert ein m³ Gas, der ungefähr die gleiche Wärmemenge enthält, nur ca. 2,5kg CO2. Wenn Du also ein Herz für die Umwelt hast, ist es ein ziemlich großer Schritt nach vorne, wenn Du von Öl auf Gas umstellst, selbst wenn Du keine regenerativen Energien einsetzt.

    Wie lange wilst Du also noch warten?

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