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	<title>Kommentare zu: Internethändler über dreistufigen Vertrieb beliefert</title>
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	<description>Aktuelle Themen aus der SHK-Branche - Sanitär, Heizung, Klima</description>
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		<title>Von: dreamlife</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-4039</link>
		<dc:creator>dreamlife</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 04:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>Wir Handwerker sollen bei Reklamation, die billig gekauften Armaturen, reparieren und Tag und Nacht für unsere Kunden, erreichbar sein. Das kann nicht sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Handwerker sollen bei Reklamation, die billig gekauften Armaturen, reparieren und Tag und Nacht für unsere Kunden, erreichbar sein. Das kann nicht sein!</p>
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		<title>Von: dreamlife</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-4038</link>
		<dc:creator>dreamlife</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 03:59:34 +0000</pubDate>
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		<description>In unserer Gegend machen einige Großhändler nur mit Pumpen bei EINEM Internethändler mehr Umsatz als im GESAMTEN Sortiment mit ALLEN Handwerkern unsrerer Innung !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gegend machen einige Großhändler nur mit Pumpen bei EINEM Internethändler mehr Umsatz als im GESAMTEN Sortiment mit ALLEN Handwerkern unsrerer Innung !</p>
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		<title>Von: Vertriebsoptimierung</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-1527</link>
		<dc:creator>Vertriebsoptimierung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 07:20:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich geb Schwibach recht. Die einzelnen Handwerkerunternehmen leiden unter den www Bedingungen und Konditionen. Hier sollte es eine gerechte Regelung geben. Doch wo fängt man an und wo hört man auf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geb Schwibach recht. Die einzelnen Handwerkerunternehmen leiden unter den www Bedingungen und Konditionen. Hier sollte es eine gerechte Regelung geben. Doch wo fängt man an und wo hört man auf?</p>
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	<item>
		<title>Von: annonymus</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-606</link>
		<dc:creator>annonymus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>es heißt nicht umsonst: WORLD WIDE WEB

Das gilt auch auf der Beschaffungsseite. 
Liebe Prediger der deutschen 3-Stufigkeit, glaubt Ihr denn wirklich, dass solche Konditionskonstrukte oder Eigentumsvorbehalte am eigenen Bild den Vertrieb über das Internet einschränken. Was sollte den Internethändler davon abhalten, den Bezug der Ware innerhalb der EU sicherzustellen?
Was sollte ihn davon abhalten, diese Produkte selbst zu fotografieren?
Ist man denn wirklich davon überzeugt, dass Hersteller die global denken und handeln auch nur ein Hauch von Interesse haben, auf Ihren Absatz, Umsatz und Ebit aus einem erfolgreichen Vertriebsweg dem Internet zu verzichten?
Das klingt doch recht naiv. Anstelle das Internet zu verdammen, handelt derjenige unternehmerisch und zukunftsträchtig, wer den Vertrieb über das Internet in sein Geschäft intelligent mit einbindet. 
Sowohl der regionale Verkauf in der Ausstellung und der globale Absatz über das www. ist kein Widerspruch, sondern bereits funktionierende Praxis. Jeder Handwerker sollte über die Chancen nachdenken und nicht in Risiken schwelgen und ständig nach Hilfe rufen. Im 2-stufigen Einkauf hat er dieses ja seit einigen Jahren bereits erkannt !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es heißt nicht umsonst: WORLD WIDE WEB</p>
<p>Das gilt auch auf der Beschaffungsseite.<br />
Liebe Prediger der deutschen 3-Stufigkeit, glaubt Ihr denn wirklich, dass solche Konditionskonstrukte oder Eigentumsvorbehalte am eigenen Bild den Vertrieb über das Internet einschränken. Was sollte den Internethändler davon abhalten, den Bezug der Ware innerhalb der EU sicherzustellen?<br />
Was sollte ihn davon abhalten, diese Produkte selbst zu fotografieren?<br />
Ist man denn wirklich davon überzeugt, dass Hersteller die global denken und handeln auch nur ein Hauch von Interesse haben, auf Ihren Absatz, Umsatz und Ebit aus einem erfolgreichen Vertriebsweg dem Internet zu verzichten?<br />
Das klingt doch recht naiv. Anstelle das Internet zu verdammen, handelt derjenige unternehmerisch und zukunftsträchtig, wer den Vertrieb über das Internet in sein Geschäft intelligent mit einbindet.<br />
Sowohl der regionale Verkauf in der Ausstellung und der globale Absatz über das www. ist kein Widerspruch, sondern bereits funktionierende Praxis. Jeder Handwerker sollte über die Chancen nachdenken und nicht in Risiken schwelgen und ständig nach Hilfe rufen. Im 2-stufigen Einkauf hat er dieses ja seit einigen Jahren bereits erkannt !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Atmen Sie tief durch ® &#187; Blog Archiv &#187; Geschäftsfeld-Erweiterung</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-539</link>
		<dc:creator>Atmen Sie tief durch ® &#187; Blog Archiv &#187; Geschäftsfeld-Erweiterung</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] w&#228;ren mittelgro&#223;e Handwerksbetriebe, Kaminstudios, Schornsteinfeger Direktgesch&#228;fte, wie auch Bau- und Wohnungsbau-Gesellschaften [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] w&#228;ren mittelgro&#223;e Handwerksbetriebe, Kaminstudios, Schornsteinfeger Direktgesch&#228;fte, wie auch Bau- und Wohnungsbau-Gesellschaften [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internet Katz und Maus mit Dornbarcht, Steinberg und neuerdings Cristina Rubinetterie &#124; Der Badshop Blog - Dein neues Bad</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-535</link>
		<dc:creator>Internet Katz und Maus mit Dornbarcht, Steinberg und neuerdings Cristina Rubinetterie &#124; Der Badshop Blog - Dein neues Bad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:07:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] keinem Fachhandwerker etwas, sondern nur dem Großhandel. Ein interessantes Thema fanden wir in dem SI-Blog ( eine Fachhandwerker Zeitschrift ). Aber die Meinungen sind einseitig &#8230; aber lesen Sie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] keinem Fachhandwerker etwas, sondern nur dem Großhandel. Ein interessantes Thema fanden wir in dem SI-Blog ( eine Fachhandwerker Zeitschrift ). Aber die Meinungen sind einseitig &#8230; aber lesen Sie [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: consumer</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator>consumer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:39:38 +0000</pubDate>
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		<description>Es lebe das Internet!  Was sonst ermöglicht es,  hier diese Kommentare zu blogen. Leider haben einige Industriefirmen wie Dornbracht und Duravit hier einfach die Zeit verpennt. Statt sich aufs wesentliche zu konzentrieren, nämlich Produkte in 1A Qualität herzustellen, werden Internethändler gejagt und langjährige Geschäftsverbindungen zerstört. Großhändler, welche sich den neuen Märkten stellen, sollen in deren veraltetes, zu sinken drohendes Boot gezerrt werden und dem Internet abschwören. Ein klarer Irrweg! Hallo Jungs von der Industrie, der dreistufige Vertriebsweg ist eine feste Säule im Internethandel und Bilderverbote oder Rabattkürzungen werden hier nur wieder den Handwerker treffen. Wann öffnet Ihr euch den mal den neuen Dingen,  auch dort kann man Geld verdienen und das ganz seriös. So mancher Internethändler bietet schon einen besseren Service als einige Großhändler in Deutschland. Und das trotz Eurer Sanktionen. Wie lange wird es eigentlich noch dauern, bis sich das Kartellamt mal damit beschäftigt. Freiheit für die Konsumenten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lebe das Internet!  Was sonst ermöglicht es,  hier diese Kommentare zu blogen. Leider haben einige Industriefirmen wie Dornbracht und Duravit hier einfach die Zeit verpennt. Statt sich aufs wesentliche zu konzentrieren, nämlich Produkte in 1A Qualität herzustellen, werden Internethändler gejagt und langjährige Geschäftsverbindungen zerstört. Großhändler, welche sich den neuen Märkten stellen, sollen in deren veraltetes, zu sinken drohendes Boot gezerrt werden und dem Internet abschwören. Ein klarer Irrweg! Hallo Jungs von der Industrie, der dreistufige Vertriebsweg ist eine feste Säule im Internethandel und Bilderverbote oder Rabattkürzungen werden hier nur wieder den Handwerker treffen. Wann öffnet Ihr euch den mal den neuen Dingen,  auch dort kann man Geld verdienen und das ganz seriös. So mancher Internethändler bietet schon einen besseren Service als einige Großhändler in Deutschland. Und das trotz Eurer Sanktionen. Wie lange wird es eigentlich noch dauern, bis sich das Kartellamt mal damit beschäftigt. Freiheit für die Konsumenten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Designbad24.de</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>Designbad24.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:58:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.si-blog.de/?p=203#comment-178</guid>
		<description>Helmut Reisser ist ein Held der Arbeiterklasse. Das Umfeld/System in dem wir wirtschaften nennen Marktwirtschaft. Das System in dem die Fa. Dornbracht agiert schimpft sich Planwirtschaft mit Preisabsprachen. Wie viele unschwer erkennen können betreiben wir auch einen Online-Handel mit Produkten und sind ein Fachhandwerksbetrieb seit 60 Jahren. Wir arbeiten mit mehreren Montageteams in der Region Hamburg, Wismar, Rostock. Natürlich montieren wir auch unsere Online vertriebenen Waren. Die Frage die sich stellt ist, beschwert sich Herr Reisser weil er neuzeitlich denkt und Innovationen schaffen möchte? Oder bricht Ihm jetzt nicht nur ein sehr lukratives Geschäftsmodell mit dem berühmten Badshop weg. Aus unserer Sicht ist das größte Problem der &quot;Rabatt&quot; jenseits von 30-40% und Jahresbonis auf eine gewisse Masse. Wenn der berühmte Badshop Konditionen, die für jeden verträglich gewesen wären einhalten würde, dann hätten wir jetzt keinen Streit. Da ein Handwerker zu diesen Verkaufspreisen inkl. Mwst. noch nicht einmal viele Produkte einkaufen kann, ist dieses &quot;Dumping&quot; auch überhaupt nicht notwendig. Ich denke, das Kunden die über das Internet kaufen möchten, es auf jeden Fall machen. 

Wie soll denn nach Dornbracht´s Ansicht eine Vermarktung der Produkte über das Fachhandwerk stattfinden. Wenn er:

a) die Produktbilder nicht auf seiner Website verwenden darf.

( Vielleicht sollte er sich die Produkte auf Schiefertafeln mit Kreide zeichnen und hoffen das der Kunde kauft. )

b) Wenn Dornbracht das Internet so hasst. Warum hat es denn eine Seite. 

Fazit: Handwerker dürfen arbeiten wie Urmenschen !

In der Online-Shop-Welt kann man auf einen auf eine  Dornbracht Marke sehr wohl verzichten. Es gibt hochwertige italienische, amerikanische Hersteller die sogar höhere Qualität zu regulären Preisen anbieten. Wir http://www.designbad24.de haben unsere Auswahl an Produkten schon sehr zeitig von Deutschland weg orientiert. 

Unser Fazit:
Der dreistufige Vertriebsweg hat seit Jahren keine Zukunft mehr. Das Lager des Fachhandwerkers ist besser bestückt als das vom Großhändler. Großhändler versuchen nur noch Ihre in China hergestellten Hausmarken zu vermarkten. Badausstellungen können dem Endkunden keine fundierten, sachlichen Preise nennen. Dadurch strömt die Kundschaft des Fachhandwerks in Baumärkte, wo Max Bar jetzt Träumbäder mit deutschen Fachhandwerksmarken darstellt. Wenn wir Handwerker uns nicht weiterbilden und selber handeln, werden wir irgendwann nur noch &quot;Einbauer&quot; sein. Und wenn die deutschen Marken nicht mitziehen und nur noch &quot;Große&quot; bevorzugt bedienen muß man sie halt boykottieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Reisser ist ein Held der Arbeiterklasse. Das Umfeld/System in dem wir wirtschaften nennen Marktwirtschaft. Das System in dem die Fa. Dornbracht agiert schimpft sich Planwirtschaft mit Preisabsprachen. Wie viele unschwer erkennen können betreiben wir auch einen Online-Handel mit Produkten und sind ein Fachhandwerksbetrieb seit 60 Jahren. Wir arbeiten mit mehreren Montageteams in der Region Hamburg, Wismar, Rostock. Natürlich montieren wir auch unsere Online vertriebenen Waren. Die Frage die sich stellt ist, beschwert sich Herr Reisser weil er neuzeitlich denkt und Innovationen schaffen möchte? Oder bricht Ihm jetzt nicht nur ein sehr lukratives Geschäftsmodell mit dem berühmten Badshop weg. Aus unserer Sicht ist das größte Problem der &#8220;Rabatt&#8221; jenseits von 30-40% und Jahresbonis auf eine gewisse Masse. Wenn der berühmte Badshop Konditionen, die für jeden verträglich gewesen wären einhalten würde, dann hätten wir jetzt keinen Streit. Da ein Handwerker zu diesen Verkaufspreisen inkl. Mwst. noch nicht einmal viele Produkte einkaufen kann, ist dieses &#8220;Dumping&#8221; auch überhaupt nicht notwendig. Ich denke, das Kunden die über das Internet kaufen möchten, es auf jeden Fall machen. </p>
<p>Wie soll denn nach Dornbracht´s Ansicht eine Vermarktung der Produkte über das Fachhandwerk stattfinden. Wenn er:</p>
<p>a) die Produktbilder nicht auf seiner Website verwenden darf.</p>
<p>( Vielleicht sollte er sich die Produkte auf Schiefertafeln mit Kreide zeichnen und hoffen das der Kunde kauft. )</p>
<p>b) Wenn Dornbracht das Internet so hasst. Warum hat es denn eine Seite. </p>
<p>Fazit: Handwerker dürfen arbeiten wie Urmenschen !</p>
<p>In der Online-Shop-Welt kann man auf einen auf eine  Dornbracht Marke sehr wohl verzichten. Es gibt hochwertige italienische, amerikanische Hersteller die sogar höhere Qualität zu regulären Preisen anbieten. Wir <a href="http://www.designbad24.de" rel="nofollow">http://www.designbad24.de</a> haben unsere Auswahl an Produkten schon sehr zeitig von Deutschland weg orientiert. </p>
<p>Unser Fazit:<br />
Der dreistufige Vertriebsweg hat seit Jahren keine Zukunft mehr. Das Lager des Fachhandwerkers ist besser bestückt als das vom Großhändler. Großhändler versuchen nur noch Ihre in China hergestellten Hausmarken zu vermarkten. Badausstellungen können dem Endkunden keine fundierten, sachlichen Preise nennen. Dadurch strömt die Kundschaft des Fachhandwerks in Baumärkte, wo Max Bar jetzt Träumbäder mit deutschen Fachhandwerksmarken darstellt. Wenn wir Handwerker uns nicht weiterbilden und selber handeln, werden wir irgendwann nur noch &#8220;Einbauer&#8221; sein. Und wenn die deutschen Marken nicht mitziehen und nur noch &#8220;Große&#8221; bevorzugt bedienen muß man sie halt boykottieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Albers</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Hans Albers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:39:00 +0000</pubDate>
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		<description>Leute diese Diskusion ist doch echt zum schießen.
Im Internet bekommt man doch heute wenn man ein bischen googelt alles.
Vom Viessmann Kessel bis zur Wärmepumpe, vom Kessel bis zum Whirlpool, Pumpen, einfach alles. Die Preise sind immer besser als die überhöhte Bruttoliste diverser nahmhafter Großhändler.
Andere GH rechnen über Strohmänner ab und schieben denen auch noch Provisionen zu um damit ihre Handlung zu legimitieren.
Werft die Steine gegen eure Handwerkskollegen auf die Ihr alle neidisch seid.

Ein alter Spuch lautet wer unschuldig ist werfe den ersten Stein.
Auch ohne den GH der es mit Dornbracht gebrochen hat ist das Netz voll von Armaturen dieses Herstellers, obwohl die Handwerker diesem Produkt treu die Stange halten und nicht online verkaufen.
Zum guten Glück kaufen die Handwerker mit eigenen Ausstellungen nicht &quot; 2 Stufig &quot; ein und stützen daher ihren ansässigen Großhändler.
Auch würde nicht interessieren wieviel Dornbracht Armaturen in diesem Preissegment ein Handwerker im Jahr aktiv verkauft?

Ach schon wieder schreien die, die alles korrekt erledigen.
Hier ist ein Umdenken gefragt. Wie schon erwähnt bei Gegenrechnungen kostet die Stunde 65,- Euro. In der Neubau Kalkulation teilweise nur die Hälfte. Wer zockt hier eigentlich wen ab.
Die fetten Jahre sind halt mal vorbei. wer Service leistet bekommt diesen leider nicht gewürdigt, aber Margen von 40% und mehr kann er halt auch nicht mehr erwarten.
Und für nicht gibt es nichts. Und was nichts kostet taugt nichts
Lasst doch die Leute online kaufen. verlangt für den Einbau angemessenes Geld. Oder lasst es einfach sein. Unter EK geht es halt nicht. Andere müssen auch verzichten.
Wer selber machen will geht eh in den Baumarkt ( den ja keiner beliefert ) und holt sich seinen Mist dort. Irgend ein Monteur ist der nette Nachbar, der für ne Flasche Bier hilft. Mit dem Werkzeug seines Meisterbetriebs.


Frohes Osterfest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute diese Diskusion ist doch echt zum schießen.<br />
Im Internet bekommt man doch heute wenn man ein bischen googelt alles.<br />
Vom Viessmann Kessel bis zur Wärmepumpe, vom Kessel bis zum Whirlpool, Pumpen, einfach alles. Die Preise sind immer besser als die überhöhte Bruttoliste diverser nahmhafter Großhändler.<br />
Andere GH rechnen über Strohmänner ab und schieben denen auch noch Provisionen zu um damit ihre Handlung zu legimitieren.<br />
Werft die Steine gegen eure Handwerkskollegen auf die Ihr alle neidisch seid.</p>
<p>Ein alter Spuch lautet wer unschuldig ist werfe den ersten Stein.<br />
Auch ohne den GH der es mit Dornbracht gebrochen hat ist das Netz voll von Armaturen dieses Herstellers, obwohl die Handwerker diesem Produkt treu die Stange halten und nicht online verkaufen.<br />
Zum guten Glück kaufen die Handwerker mit eigenen Ausstellungen nicht &#8221; 2 Stufig &#8221; ein und stützen daher ihren ansässigen Großhändler.<br />
Auch würde nicht interessieren wieviel Dornbracht Armaturen in diesem Preissegment ein Handwerker im Jahr aktiv verkauft?</p>
<p>Ach schon wieder schreien die, die alles korrekt erledigen.<br />
Hier ist ein Umdenken gefragt. Wie schon erwähnt bei Gegenrechnungen kostet die Stunde 65,- Euro. In der Neubau Kalkulation teilweise nur die Hälfte. Wer zockt hier eigentlich wen ab.<br />
Die fetten Jahre sind halt mal vorbei. wer Service leistet bekommt diesen leider nicht gewürdigt, aber Margen von 40% und mehr kann er halt auch nicht mehr erwarten.<br />
Und für nicht gibt es nichts. Und was nichts kostet taugt nichts<br />
Lasst doch die Leute online kaufen. verlangt für den Einbau angemessenes Geld. Oder lasst es einfach sein. Unter EK geht es halt nicht. Andere müssen auch verzichten.<br />
Wer selber machen will geht eh in den Baumarkt ( den ja keiner beliefert ) und holt sich seinen Mist dort. Irgend ein Monteur ist der nette Nachbar, der für ne Flasche Bier hilft. Mit dem Werkzeug seines Meisterbetriebs.</p>
<p>Frohes Osterfest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mundle Uli</title>
		<link>http://www.si-blog.de/2010/02/25/internethandler-uber-dreistufigen-vertrieb-beliefert/comment-page-1/#comment-174</link>
		<dc:creator>Mundle Uli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 05:45:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.si-blog.de/?p=203#comment-174</guid>
		<description>Das handeln von Dornbracht ist mutig und richtig. Es ist ein Zeichen dafür, nicht nur Lippenbekenntnisse abzugeben. Es liegt an uns Handwerkern, die Marken zu verkaufen. Wir beraten den Kunden und empfehlen dem Kunden Produkte. Der GH spricht öffentlich immer für den 3-stufigen Vetriebsweg und macht ihn dabei selbst kaputt. Beispiele dafür ist das DAT und Möbelgeschäft (mit Ausnahmen). Es ist richtig, jedem Unternehmer soll freigestellt sein, an wen er Ware verkauft. Wenn eine Markenarmatur im Internet um 20% günstiger ist als die beste Einkaufskondition des Handwerkers, dann stimmt etwas nicht. Da helfen doch letztlich alle Argumente des Handwerkers gegenüber dem Endverbraucher nicht. Da wird der Handwerker schlicht unglaubhaft. P.S. es gibt auch GH die sich als Partner des Handwerks verstehen und das Handwerk unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das handeln von Dornbracht ist mutig und richtig. Es ist ein Zeichen dafür, nicht nur Lippenbekenntnisse abzugeben. Es liegt an uns Handwerkern, die Marken zu verkaufen. Wir beraten den Kunden und empfehlen dem Kunden Produkte. Der GH spricht öffentlich immer für den 3-stufigen Vetriebsweg und macht ihn dabei selbst kaputt. Beispiele dafür ist das DAT und Möbelgeschäft (mit Ausnahmen). Es ist richtig, jedem Unternehmer soll freigestellt sein, an wen er Ware verkauft. Wenn eine Markenarmatur im Internet um 20% günstiger ist als die beste Einkaufskondition des Handwerkers, dann stimmt etwas nicht. Da helfen doch letztlich alle Argumente des Handwerkers gegenüber dem Endverbraucher nicht. Da wird der Handwerker schlicht unglaubhaft. P.S. es gibt auch GH die sich als Partner des Handwerks verstehen und das Handwerk unterstützen.</p>
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