Science-Fiction im Badezimmer

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an. Fotos: Microsoft, Si

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an.
Fotos: Microsoft, Si

„Hilft mir der Handwerker bald per Video-Schalte?“, fragte die Boulevard-Zeitung mit den vier Großbuchstaben im Juni. „Wahrscheinlich nicht komplett“, lautete die Antwort des Redakteurs. Aber eine Portion Science-Fiction könnte mit Systemen für „Augmented Reality“ in den künftigen Arbeitsalltag von Handwerkern schon einziehen, denkt sich der Pfiffikus.
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Putzen mit Glibber

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth. Fotos: Si, Würth

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth.
Fotos: Si, Würth

Schmutzpartikel an schwer zugänglichen Stellen zu entfernen, ist eine nervige Angelegenheit. Davon kann nicht nur unser Pfiffikus ein Liedchen singen.

Auch bei der Adolf Würth GmbH kennt man das offenbar. Denn das Unternehmen hat kürzlich einen „pfiffigen Problemlöser“ neu ins Sortiment genommen – eine „Schmutzabsorbermasse“. „Da haben sich Marketingexperten aber wieder etwas Besonderes ausgedacht“, schmunzelt der Pfiffikus mit Blick auf seine Putzlappen. Mit den alten Tüchern reinigt er Haushalt und Büro zwar nicht mehr selbst, aber den Innenraum seines Firmenfahrzeugs wischt er damit schon noch. Umso erstaunter ist der Pfiffikus über den 100 gr. schweren Inhalt in dem kleinen Plastiktütchen aus dem Hause Würth. Denn statt dem erwartetem Stück Hightech-Stoff kommt ein zäh­flüssiger Schleim in der Farbe des Firmenlogos zum Vorschein. (mehr …)

Genuss statt Geschäft

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte. Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte.
Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Der Pfiffikus freut sich auf die Fußball-Europameisterschaft. Von so einem sportlichen Großereignis soll auch seine Firma profitieren. Seine Idee: Werben mit der EM. Sein Ziel: Das eigene Geschäft mit dem Erfolg der deutschen Nationalmannschaft ankurbeln.

Große Träume im Miniaturland

 

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten. Fotos: Si, Caverion

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten.
Fotos: Si, Caverion

Neulich hat der Pfiffikus eine Meldung gelesen, die ihn zunächst stutzig gemacht hat. Da hat ein Unternehmen erklärt, ab sofort in den Kleinstanlagenbau einzusteigen. „Wie klein?“, hat er sich sofort gefragt. Klein wie ein Heizkörper, wie ein Waschbecken oder wie eine Rohrzange? Die Antwort wurde auch direkt geliefert: Klein wie ein Puppenhaus. Doch geht es nicht um Produkte in der Größe von Puppenhäusern – es geht um tatsächliche Puppenhäuser. „Das ist jetzt aber mal wirklich eine innovative Idee“, hat sich der Pfiffikus dann gedacht und weitergelesen.

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Wie der Pfiffikus seine Angestellten überwacht

Der Pfiffikus bevorzugt übrigens bei der Montage von Solaranlagen das Modell „oben ohne“ und keine Sicherheitsweste. Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Ingo Bartussek

Der Pfiffikus bevorzugt übrigens bei der Montage von Solaranlagen das Modell „oben ohne“ und keine Sicherheitsweste.
Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Ingo Bartussek

Erinnern Sie sich noch an den vergangenen Sommer? Der Pfiffikus und vor allem seine Mitarbeiter sicher. Vor allem daran, dass sie bei gefühlten 40 °C – oder mehr auf den Dächern – Solaranlagen montiert haben. Um in solchen Situationen die Gesundheit nicht zu gefährden, hat jetzt eine Wissenschaftler in in Australien eine neue Sicherheitsweste entwickelt. Diese ist mit Sensoren ausgestattet, die Herzschlag und Körpertemperatur überwachen und bei gesundheitsgefährdenden Werten über das Smartphone warnen.

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Der Pfiffikus wird jetzt kreativ

Der Pfiffikus sucht Mitarbeiter

Motivierte und gute Mitarbeiter sind nicht leicht zu finden. Der Pfiffikus wird jetzt kreativ bei seinen Stellenausschreibungen. Foto: Peter Atkins – Fotolia.com, Si

Vor kurzem hat der Pfiffikus eine Stellenanzeige gesehen. Diese war zwar schonungslos offen, aber auch zum Schmunzeln. Ein Kindergarten war auf der Suche nach einem Erzieher bzw. einer Erzieherin. Die Beschreibung sah dann so aus: „Sie arbeiten gerne bei 300 Dezibel, beherrschen das Wort ‚Nein‘ in 24 Sprachen und verkraften das permanente Sitzen auf Zwergenstühlen?“ Soweit dem Pfiffikus bekannt ist, wurde auch ­jemand für die Position gefunden.

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ACDC Strom: Let there be rock

Der Pfiffikus nutzt jetzt AC/DC-Strom, den ersten Strom der rockt. Fotos: Si, obs/energis GmbH

Der Pfiffikus nutzt jetzt AC/DC-Strom, den ersten Strom der rockt.
Fotos: Si, obs/energis GmbH

Haben Sie schon mal ein Kind gefragt, woher der Strom kommt? Die Antwort ist klar und einfach: Aus der Steckdose. Doch Sie und der Pfiffikus wissen natürlich, dass ein Energieversorger dahintersteht. Und davon gibt es ja mittlerweile mehr als genug.
Der Pfiffikus hat jetzt auch genau den richtigen Strom für sich gefunden. Der Energieversorger energis bietet jetzt AC/DC-Strom an. Eigentlich ist das naheliegend. Ein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis die Band auf diese Idee kam. Und es ist kein Scherz. Kunden will der Versorger mit zusätzlichen Geschenken der Band locken. Da denkt der Pfiffikus doch gleich weiter. Die Stromerzeugung übernimmt dann wohl Kraftwerk.

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Die Wiederbelebung der ­Ölbranche

Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Calado

Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Calado

Wenn der Pfiffikus im Moment in sein Auftragsbuch schaut, versteht er die Welt nicht mehr. Wo bis vor zwei Jahren Biomasseanlagen und vereinzelt Gas­heizungen standen, sieht er jetzt nur noch eines: neue Ölkessel. Natürlich bekommt der Kunde, was er wünscht. Und das muss hauptsächlich günstig sein. Preislich gesehen und kurzfristig gedacht ist es ja verständlich, dass wieder mehr Eigentümer auf Öl setzen. Kaum eine andere Technik bietet geringere Investi­tionskosten und der Ölpreis ist so niedrig wie seit über zehn Jahren nicht.

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Auf in ein neues Jahr

Der Pfiffikus freut sich auf gute Geschäfte 2016. Aber zuerst muss er erst mal schauen, welche Gesetze sich ändern. Foto: Fotolia:stockWERK / Si

Wieder ist ein Jahr vergangen und der Pfiffikus fragt sich, ob es auch wirklich ein gutes Jahr war.
Wenn er so die Zahlen für das SHK-Handwerk betrachtet, können wohl ­alle zufrieden sein. Die Auftragsbücher scheinen voll zu sein und der Umsatz wird wohl wachsen. Aber natürlich können wir uns nicht ausruhen. Gerade jetzt zum Jahresende ist teilweise viel zu tun. Nicht nur, dass die Kunden jetzt mit den Heizungsstörungen zu jeder ­Tages- und auch Nachtzeit anrufen. Auch im Büro und im Lager steht einiges an. So ist der eine oder andere sicher schon mit der Inventur beschäftigt. Am liebsten wäre es dem Finanzamt wohl, der Handwerker würde jeden einzelnen Meter Rohr ausmessen oder jede Schraube genau ausweisen. Und nach der Inventur folgt dann der Jahresabschluss. Oder brauchen Sie noch neue Maschinen, damit es was zum Abschreiben gibt? Zu viel soll ja der Staat auch nicht bekommen. Gibt es eigentlich auch im SHK-Handwerk eine Jahresendrallye wie an den Börsen?

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Wasserknappheit im bayerischen Wald

Fotos: Si, Fotolia/B. Wylezich

Fotos: Si, Fotolia/B. Wylezich

Wasserknappheit ist ein ernstes Thema. Und wie die meisten von Ihnen, liebe ­Leser, denkt der Pfiffikus bei dem Schlagwort zunächst an weit entfernte Länder. Zumindest bis vor kurzem. Aber warum in die Ferne schweifen. Niederbayern ist doch gar nicht weit entfernt.
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