Watt statt Walzer

Der Dance Cube: die erste mobile­, ­energieeffiziente Mini-Diskothek.

Der Dance Cube: die erste mobile­, ­energieeffiziente Mini-Diskothek.

Neulich staunte der Pfiffikus nicht schlecht, als das Bundeswirtschafts-
ministerium (kurz BMWi) mitteilte, in die Unterhaltungsindustrie einzusteigen. Vor dem Parlament wurde eine Mini-Diskothek eröffnet, der sogenannte Dance Cube. Mit vorerst freiem Eintritt. (mehr …)

Saunieren und Frittieren unter einem Dach

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Das Burger-King-Spa in Helsinki bringt den Pfiffikus auf neue Gedanken. Foto: Burger King Finnland, Si

Kaum hat der Sommer hierzulande richtig begonnen, wappnen sich die Nordeuropäer bereits wieder gegen die Kälte. Die Finnen spielen in diesem Jahr in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle, um genau zu sein eine Burger-King-Filiale in Helsinki: Neben Whoppern, Fritten und Cola kann man hier seit kurzem auch einen Saunagang genießen. (mehr …)

Das Klopapier als Statement

Die Evolution des Toilettenpapiers förderte zuweilen merkwürdige Formen zu Tage, weiß der Pfiffikus zu berichten.

Die Evolution des Toilettenpapiers förderte zuweilen merkwürdige Formen zu Tage, weiß der Pfiffikus zu berichten.

Wussten Sie, dass am 26. August der Tag des Toilettenpapiers stattgefunden hat? Der Pfiffikus auch nicht. Allerdings brachte ihn die Meldung der Toilettenpapierindustrie, die ihn darauf aufmerksam gemacht hat, zum Nachdenken über eine der unverzichtbarsten Nebensachen der Welt.

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Science-Fiction im Badezimmer

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an. Fotos: Microsoft, Si

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an.
Fotos: Microsoft, Si

„Hilft mir der Handwerker bald per Video-Schalte?“, fragte die Boulevard-Zeitung mit den vier Großbuchstaben im Juni. „Wahrscheinlich nicht komplett“, lautete die Antwort des Redakteurs. Aber eine Portion Science-Fiction könnte mit Systemen für „Augmented Reality“ in den künftigen Arbeitsalltag von Handwerkern schon einziehen, denkt sich der Pfiffikus.
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Putzen mit Glibber

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth. Fotos: Si, Würth

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth.
Fotos: Si, Würth

Schmutzpartikel an schwer zugänglichen Stellen zu entfernen, ist eine nervige Angelegenheit. Davon kann nicht nur unser Pfiffikus ein Liedchen singen.

Auch bei der Adolf Würth GmbH kennt man das offenbar. Denn das Unternehmen hat kürzlich einen „pfiffigen Problemlöser“ neu ins Sortiment genommen – eine „Schmutzabsorbermasse“. „Da haben sich Marketingexperten aber wieder etwas Besonderes ausgedacht“, schmunzelt der Pfiffikus mit Blick auf seine Putzlappen. Mit den alten Tüchern reinigt er Haushalt und Büro zwar nicht mehr selbst, aber den Innenraum seines Firmenfahrzeugs wischt er damit schon noch. Umso erstaunter ist der Pfiffikus über den 100 gr. schweren Inhalt in dem kleinen Plastiktütchen aus dem Hause Würth. Denn statt dem erwartetem Stück Hightech-Stoff kommt ein zäh­flüssiger Schleim in der Farbe des Firmenlogos zum Vorschein. (mehr …)

Genuss statt Geschäft

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte. Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte.
Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Der Pfiffikus freut sich auf die Fußball-Europameisterschaft. Von so einem sportlichen Großereignis soll auch seine Firma profitieren. Seine Idee: Werben mit der EM. Sein Ziel: Das eigene Geschäft mit dem Erfolg der deutschen Nationalmannschaft ankurbeln.

Große Träume im Miniaturland

 

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten. Fotos: Si, Caverion

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten.
Fotos: Si, Caverion

Neulich hat der Pfiffikus eine Meldung gelesen, die ihn zunächst stutzig gemacht hat. Da hat ein Unternehmen erklärt, ab sofort in den Kleinstanlagenbau einzusteigen. „Wie klein?“, hat er sich sofort gefragt. Klein wie ein Heizkörper, wie ein Waschbecken oder wie eine Rohrzange? Die Antwort wurde auch direkt geliefert: Klein wie ein Puppenhaus. Doch geht es nicht um Produkte in der Größe von Puppenhäusern – es geht um tatsächliche Puppenhäuser. „Das ist jetzt aber mal wirklich eine innovative Idee“, hat sich der Pfiffikus dann gedacht und weitergelesen.

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Wie der Pfiffikus seine Angestellten überwacht

Der Pfiffikus bevorzugt übrigens bei der Montage von Solaranlagen das Modell „oben ohne“ und keine Sicherheitsweste. Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Ingo Bartussek

Der Pfiffikus bevorzugt übrigens bei der Montage von Solaranlagen das Modell „oben ohne“ und keine Sicherheitsweste.
Fotos: Si, Fotolia/Urheber: Ingo Bartussek

Erinnern Sie sich noch an den vergangenen Sommer? Der Pfiffikus und vor allem seine Mitarbeiter sicher. Vor allem daran, dass sie bei gefühlten 40 °C – oder mehr auf den Dächern – Solaranlagen montiert haben. Um in solchen Situationen die Gesundheit nicht zu gefährden, hat jetzt eine Wissenschaftler in in Australien eine neue Sicherheitsweste entwickelt. Diese ist mit Sensoren ausgestattet, die Herzschlag und Körpertemperatur überwachen und bei gesundheitsgefährdenden Werten über das Smartphone warnen.

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Der Pfiffikus wird jetzt kreativ

Der Pfiffikus sucht Mitarbeiter

Motivierte und gute Mitarbeiter sind nicht leicht zu finden. Der Pfiffikus wird jetzt kreativ bei seinen Stellenausschreibungen. Foto: Peter Atkins – Fotolia.com, Si

Vor kurzem hat der Pfiffikus eine Stellenanzeige gesehen. Diese war zwar schonungslos offen, aber auch zum Schmunzeln. Ein Kindergarten war auf der Suche nach einem Erzieher bzw. einer Erzieherin. Die Beschreibung sah dann so aus: „Sie arbeiten gerne bei 300 Dezibel, beherrschen das Wort ‚Nein‘ in 24 Sprachen und verkraften das permanente Sitzen auf Zwergenstühlen?“ Soweit dem Pfiffikus bekannt ist, wurde auch ­jemand für die Position gefunden.

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ACDC Strom: Let there be rock

Der Pfiffikus nutzt jetzt AC/DC-Strom, den ersten Strom der rockt. Fotos: Si, obs/energis GmbH

Der Pfiffikus nutzt jetzt AC/DC-Strom, den ersten Strom der rockt.
Fotos: Si, obs/energis GmbH

Haben Sie schon mal ein Kind gefragt, woher der Strom kommt? Die Antwort ist klar und einfach: Aus der Steckdose. Doch Sie und der Pfiffikus wissen natürlich, dass ein Energieversorger dahintersteht. Und davon gibt es ja mittlerweile mehr als genug.
Der Pfiffikus hat jetzt auch genau den richtigen Strom für sich gefunden. Der Energieversorger energis bietet jetzt AC/DC-Strom an. Eigentlich ist das naheliegend. Ein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis die Band auf diese Idee kam. Und es ist kein Scherz. Kunden will der Versorger mit zusätzlichen Geschenken der Band locken. Da denkt der Pfiffikus doch gleich weiter. Die Stromerzeugung übernimmt dann wohl Kraftwerk.

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